“Hauptfach Vocals”

Sieben neue Gesichter zählen die Bundesliga-Herren diese Saison. Im sechsten Teil unserer Interview-Serie über die Hauptstadt-Neulinge baten wir Jeffrey Rulloda zum Interview. Auch wenn es der Name nicht gleich vermuten lässt: Jeff ist Schweizer. Obwohl er gefühlt nur 1,65 Meter groß ist, gehört er zu den schnellsten Spielern im Team. Und ist ein heißes Eisen für die nächste Ausgabe von DSDS.

Denn Jeffrey, dessen Eltern von den Philippinen kommen, studiert Musikproduktion in der Hauptstadt. Gibt man seinen Namen bei einschlägigen Suchportalen ein, finden sich einige durchaus wohlklingende Gesangsproben. Vielleicht dichtet der flinke Stürmer bald eine Vereinshymne für BAT? Das wäre doch mal was!

BATberlin.de: Gruezi Jeffrey, stelle dich doch bitte einmal vor!

Jeffrey Rulloda: Also hi, ich bin Jeff, 20 Jahre alt und komme aus der Schweiz.

Du scheinst asiatische Wurzeln zu haben. Magst du uns deinen kulturellen Hintergrund kurz erläutern?

Ich bin in der Schweiz geboren, meine beiden Eltern stammen aber aus den Philippinen. Dieses Land ist auf jeden Fall eine Reise wert!

Warum bist du zu uns in die Hauptstadt gekommen und wie lange bleibst du in Berlin?

Ich studiere Musikproduktion mit Hauptfach Vocals an der Hochschule der Populären Künste, für drei Jahre.

“Das Appenzellerland – eine Attraktion für alle vier Jahreszeiten.”

Woher stammst du in der Schweiz? Berge, Almen und Kühe?

Ich komme aus der Ostschweiz, genau aus dem Appenzellerland, wo es tatsächlich viele Berge gibt! Ob Grün oder Weiß, es ist eine Attraktion für alle vier Jahreszeiten.

Wie lange spielst du schon Floorball und wie bist du dazu gekommen?

Ich spiele schon seit zwölf Jahren Floorball und habe mit meinem Cousin in einer Plauschmannschaft begonnen.

Woher kommt deine extreme Schnelligkeit und dein gutes Ball-Handling?

Jeder hat eben seine Stärken und Schwächen. Bei mir ist es halt die Schnelligkeit und weniger die Ausdauer.

“Die Mannschaft verdient es, in die Playoffs zu kommen.”

Was sind deine Ziele mit BAT für diese Saison?

Unsere Mannschaft verdient es, in die Playoffs zu kommen. Wenn wir weiter so kämpferisch agieren! Natürlich will und werde ich auch meinen Beitrag dazuleisten.

Fotos: Entspannt vorm Training (o.l., by Tom Nebe); blitzschnell beim Spiel gegen Dresden (mi./1. v. l., by unihockey-dresden.de)

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