U13 gewinnt Berliner Meisterschaft

Die U13 von BAT überzeugt und gewinnt vorzeitig die Berliner Meisterschaft. Gegen die SG Rangsdorf- Mellensee konnte man mit 24:1 gewinnen und gegen SSV Rapid mit 15:2.

Im ersten Spiel des Tages musste man gegen die Spielgemeinschaft Rangsdorf- Mellensee ran und erwischte einen tollen Tag. In der 2. Minute erzielte Jordan, der insgesamt 6 Treffer und 4 Vorlagen beisteuerte, nach Vorlage von Martens (2 Tore+ 4 Vorlagen) das 1:0. Nach 3 Minuten „Pause“ brannte man ein wahres Feuerwerk ab, innerhalb von 12 Minuten erzielte man 19 Tore!

Daraufhin schaltete man etwas herunter und erzielte danach noch 4 weitere Treffer, wobei man einen Ehrentreffer der Gäste zuließ. Eine schöne Randnotiz ist, dass alle 8 Feldspieler ein Tor erzielten, darunter Martens, Gürtler (1+1) und L. Scharnberg (2+0) jeweils mit ihren ersten Saisontreffern.

Die weiteren Treffer erzielten Janz (7+3), A. Scharnberg (2+1) sowie der Kapitän Gencel (2+2) und Herrle (1+0).

Im zweiten Spiel ging es gegen den SSV Rapid. Beim letzten Spieltag hatte man gegen diese in der ersten Hälfte noch einige Probleme. Doch dieses Mal war man von Anfang an konzentriert und ging bereits nach 7 Sekunden in Führung, erneut durch Jordan (4+5). Nach zwei Minuten führte man bereits mit 3:0 durch Martens (2+0) und Jordan, kassierte aber umgehend den Anschlusstreffer. Davon ließ man sich jedoch nicht beirren und schraubte das Ergebnis bis 5 Minuten vor Schluss auf 12:1 hoch, ehe Rapid ihren zweiten Treffer erzielte. Die weiteren Tore erzielten Janz (4+1), Gencel (2+2), Gürtler (1+1) und A. Scharnberg (2+2). Nach dem 12:2 konnte man noch drei weitere Tore markieren.

Man konnte sehen, dass das Zusammenspiel klappte, auch nachdem Trainer Hannes Thun nach der Halbzeit, wie im ersten Spiel, die Reihen bunt durchmischte, damit jeder Spielzeit erhielt.

Damit können die Jungs zwei Spiele vor Saisonende bereits ihren Titel feiern. Jetzt gilt es, sich für die Qualifikationsturniere der deutschen Meisterschaf vorzubereiten, das im Juni bevorsteht.

Foto: Thomas Scharnberg

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